Fan Fiction - Der Weg ins Glück

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Alastor
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Beitragvon Alastor » So 6. Feb 2011, 23:37

Nachdem sie aus dem Haus sind, gehen sie wieder in den Wald. „Wieso wart ihr eigentlich am Baden?“ fragt er Marisa. „Weil ich mich noch nicht gewaschen hatte als wir los gegangen sind.“ Antwortet sie fröhlich. „Aber in einem fremden Haus? Ihr hättet auch im Schrein baden können... so wie ich als ich aufgestanden bin.“ Meint Alastor und schaut ein wenig spöttisch. „Ich hatte keine Zeit, es war zu viel los an heute Morgen.“ Antwortet sie und macht dicke Wangen. „Hehe, ist ja schon gut. Ich wollte euch nicht aufziehen.“ Sagt Alastor und schaut nach vorne. „Dies ist aber nicht der weg zum Schrein... wohin gehen wir?“ bemerkt er und guckt sich um. „Wir besuchen noch jemanden anderes. Ist doch nicht schlimm oder?“ Fragt Marisa und guckt zu ihm. „Nein, natürlich nicht.“ Kommt er ihr entgegen und setzt eine ernsten blick auf, als er sich weiter um guckt. Der Wald wird immer lebloser. Es wachsen keine Blumen, die Bäume haben keine Blätter und es wird immer dunkler. „Irgendwas... stimmt hier nicht... das ist mir nicht geheuer...“ sagt Alastor vor sich hin. „Erklär mal... was du meinst.“ Meint Marisa und wirkt überrascht. „Der Wald schein Tod zu sein... es wächst nichts... hinzu kommt das es hier immer dunkler wird... diese Dunkelheit ist Unnatürlich... und dann ist da noch diese... drückende Aura...“ listet er auf und schaut sich um. „Du kannst das spüren? Ich bin wirklich beeindruckt... ein Mensch der diese Aura spürt. Du steckst wirklich voller Überraschungen. Ich mag diesen Teil des Weges nicht... die Hauptgründe hast du bereits erwähnt... aber...“ Marisa wirkt ein wenig ängstlich. Plötzlich dreht Alastor sich um und packt sich etwas. Vor ihm sind zwei rot glühende Augen zu sehen. „Wer bist du?“ Fragt er und wirkt unentschlossen. „Hihihi, du hast mich erwischt... das ist ja mal was.“ Ein junge Mädchen stimme erklingt vor ihm. „Rumia... was soll das?“ stößt Marisa fragen hervor. Es wird ein wenig heller und vor Alastor erscheint ein Mädchen. Sie hat ein schwarzes Kleid an, eine rote Haarschleife und blondes Haar. „Du kennst mich doch, ich mag die Dunkelheit.“ Grinst Rumia hervor. „Ich bin auch ein Fan der Dunkelheit... aber hier ist sie einfach nur erdrückend... ist die Nächtliche dunkelheit nicht viel schöner? Entspannender und schöner?“ Fragt Alastor als er Rumia los lässt. „Nun... hmmm.“ Meint Rumia überlegend. „Vielleicht?“ Sagt sie und verschwindet mit einem Kichern. „Sie ist seltsam...“ sagt Alastor und schaut Marisa an die zustimmend nickt. Die beiden gehen weiter und kommen wieder zu dem Üblichen Wald. Einige Minuten später kommen sie aus dem Wald. „Unglaublich...“ Alastor erstaunt über den Anblick den er hat. Vor ihm ist ein riesiges Schloss. Wie aus dem Mittelalter, mit einem Tor, einer großen Mauer die mit Spitzen Eisenstangen, die wie Speere aussehen, verziert ist. „Komm, aber sei leise, die Torwächterin schläft sicher und wir können uns rein schleichen.“ Sagt Marisa und packt Alastor am Arm. Sie zieht ihn hinter sich her. Der Schlossgarten ist groß und farbenprächtig. „Alice ihrer ist ein Witz dagegen...“ Denkt Alastor sich und steht mit Marisa vor einer großen Eingangs Tür. Sie öffnet sich und die beiden gehen hinein. „MAAARIIISSAAAA!“ Eine kindlich stimme ertönt und von vorne kommt ein Kind mit langen blonden Haar, einem roten Kleid, Flügel an denen Kristalle in verschiedene Farben hängen und einen Hut angeflogen. „Diesen Hut... den kenn ich doch irgendwo her...“ Denkt sich Alastor als das Mädchen Marisa um den Hals fällt. „Hey Flandre. Wie geht es dir?“ Fragt Marisa und lächelt fröhlich. „Mir super!! Spielst du mit mir?“ Fragt Flandre begeistern und springt auf Marisas Schultern. „Ich wollt eigentlich zu Patchouli aber Alastor hier spielt mit dir.“ Grinst Marisa frech Alastor an. Der nur Überrascht und verwirrt schaut. „Ich will aber ni...“ Flandre Stoppt. „Du riechst nach meiner Schwester...“ Flandres Stimmung ist von froh zu wütend gewechselt. Sie ist von Marisas schultern verschwunden. „Mal sehen... ob mir das Spaß macht.“ Kichert Flandre die irgendwo in der Halle ist.

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scbelau
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Beitragvon scbelau » So 6. Feb 2011, 23:59

gleich 3 neue charaktere^^
der teil mit alice ist richtig gut. witzig, wie misstrauisch sie anfangs war^^ nur weshalb ist sie umgefallen? wer weiß, wer weiß^^
bei der nächsten begegnung mit Rumia musste ich google fragen, wer sie ist, weil ich sie nicht kannte^^' ob sie wohl noch eine rolle spielen wird, oder war es nur ein gastauftritt? fragen über fragen^^
aber am besten war natürlich die szene mit flandre, keine frage xD kann es mir richtig vorstellen, wie sie erst verspielt und dann wahnsinnig und wütend wird^^ ach ja, auch niedlcihe mädchen können grausam sein^^
naja, versteht sich wohl von selbst, dass es mich am meisten interessiert, wie es mit flandre weitergeht^^' aber auch der rest ist spannend ;)
wieder ein guter teil, mit meinem fav chara^^ bin gespannt, wie es weitergeht^^
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Yue ist verdammt noch mal cool!^^

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Beitragvon Alastor » Do 17. Mär 2011, 23:33

So nun kommt der nächste Teil der geschichte. Von den einen Vielicht langersehing erhofft von anderen vllt. weniger. Ich wünsche euch viel Spass und hoffe das er euch auch wieder gut gefällt.

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Teil 5 – Die Scarlet Devil Mansion

Flandres kichern ist in der ganzen Halle zu hören und klingt bedrohlich. Alastor schaut nach oben zu einem Kerzenleuchter der schwach leuchtet und ein wenig wackelt. „Wenn der Kerzenleuchter nicht wär, würd ich nicht mal annähernd was sehen... wobei das Kerzenlicht ist so schwach das es wahrscheinlich hier unten keinen Unterschied macht...“ denkt er genervt und seufzt. „Was soll ich denn nun tun Marisa...-sa...ma…?“ Alastor schaut zur Seite wo eben noch Marisa stand, die aber nicht mehr da ist. „Was? Wo kann sie hin sein?“ denkt er sich und schaut ernst in die dunkle Halle. Flandres Kichern ist verstummt. „Sie ist still geworden... verdammt...“ Alastor schaut denkend vor sich hin und her. „Las den Spaß beginnen!“ flüstert Flandre von hinten in seinem Ohr. Alastor dreht sich um und guckt in die leere. „Wie kann sie sich so schnell bewegen? Das ist...“ Er unterbricht seine Gedanken und springt nach hinten weiter in die Halle hinein, als plötzlich Flandre von oben einen Angreift. Sie schlägt in den Boden. Die Holzdealen brechen und es ertönt ein lauter Knall. „Fufu... du bist ausgewichen. Wie schön.“ Lacht Flandre und man spürt ihr irres grinsen. „Hätte sie mich erwischt wär ich Brei...“ Denkt Alastor sich und schaut sich wieder um. Er packt einfach vor sich und hält einen Arm fest. „Huh? Du hast meinen Angriff gestoppt. Jetzt weiß ich wieso meine Schwester gestern so fertig war. Und nun kann ich denselben Spaß haben den sie hatte.“ Meint Flandre fröhlich. Alastor wirft Flandre nach rechts. „Ist sie gegen irgendwo gegen gestoßen? Nein... da war kein knall zu hören. Aber wieso habe ich sie erwischt? Ich habe einfach hin gegriffen... als ob ich genau wüsste was sie vorhat. Nein das war es nicht... da ist was anders. Ich... kann... sie sehen? Wie ist das möglich... haben sich meine Augen so sehr an die Dunkelheit angepasst? Das kann nicht sein... ich würde sonst wenigstens etwas anders sehen. Es ist...“ Weiter kommt er mit seinen Gedanken nicht da Flandre wieder angreift. „Dein Blut... ich will es kosten!“ Schreit sie und fliegt auf ihn zu. Alastor weicht einen Schritt zur Seite und tritt mit dem Knie nach oben. Flandre stütz sich mit den Händen auf sein Knie und weicht mit einer Rolle in der Luft nach vorne aus. Sie startet einen gegen angriff indem sie mit einem Tritt Alastor Beine weg zieht. Der sich mit einem Handstand, vor dem Fall rettet. „Das ist kein Spaß mehr das ist bitterer Ernst...“ Denkt er sich und nimmt seine Grundhaltung wieder ein. Flandre kommt von vorne und Rammt ihre Fingernägel in seine linke Schulter. Es spritzt Blut hinaus. Flandre fängt an breit zu grinsen, Alastor hingegen zieht eine schmerzhafte Minne auf und schlägt mit der rechten Faust zu. Flandre guckt überrascht und kriegt den Schlag in den Bauch. Sie fliegt durch den Rückstoß nach hinten. Flandre liegt keuchend auf den Boden und rappelt sich langsam wieder auf. Alastor hält seine linke Schulter fest. „Dieses brennen... wie die Hölle...“ Murmelt er verschmerzt vor sich hin. „Fufufu... Du hast dich extra treffen lassen, um einen Gegenangriff zu starten... wie amüsant.“ Sagt Flandre. „Aber... ich habe nun dein Blut...“ Kichert sie und klingt als ob sie den Verstand verloren hätte. Sie leckt Alastors Blut von ihren Fingerspitzen und fällt grade zu in Ektase. „Dein Blut... es... ist... so vorzüglich... genau wie Marisas Blut.“ Lacht Flandre vor sich her. Als Alastor das hört schockt er innerlich zusammen. Sein Herz fühlt sich an, als ob jemand mit einem Messer immer und immer wieder zu sticht. „Marisa...? Was hast du mit ihr getan?“ Sagt er Zornig und hat einen Gesenkten Blick. „Huh? Wer weiß?“ Sagt Flandre spöttisch lachend. Alastor steht still schweigend da. „Vieleicht habe ich sie gefoltert? Oder zu einer meiner Untergebenen gemacht... oder habe ich sie getötet? Wer weiß das scho-“ Flandre wird von Alastor unterbrochen. Er steht vor ihr und hat ihr einen Schlag in den Magen verpasst. Flandre bricht auf die Knie und umklammert ihren Bauch. „Wa... wie zur Hölle hat er das gemacht?“ Denkt sie sich und versucht aufzustehen. Alastor packt ihren Arm und schleudert sie gegen die Eingangstür. „Unverzeihlich...“ Alastor geht gradewegs auf Flandre zu. „Verdammt... was ist mit ihm?“ Flandre quält sich hoch. Ihr rollt eine Schweißperle die Wange entlang. „Was ist mit mir... es kommt mir so vor als würde ich schlafen...“ Denkt Alastor sich und geht weiter auf Flandre zu. „Nun wird es wirklich interessant.“ Sagt sie und grinst. Sie packt hinter ihren Rücken und wirft was Alastor entgegen. Es ist ein schwarzer Speer mit einen Herz als Spitze. Alastor fängt ihn, kurz bevor der Speer ihn erreicht hat. Er wirft ihn zur Seite ihn den Boden. Flandres Augen fangen an Rot zu leuchten. In ihnen sieht man dass sie nun ernst macht. Sie fliegt blitzschnell auf Alastor zu und streckt ihre Krallen zum Angriff raus. Er blockt den Angriff und startet einen Konter, indem er von oben auf sie runter tritt. Sie weicht aus indem sie sich zur Seite dreht. Es folgt ein heftiger Schlagabtausch mit verschiedenen Angriffen und Ausweichmanövern. Keiner gibt nach und kämpfen ohne jegliche Rücksicht auf den anderen weiter. Plötzlich packt Alastor den Speer von Flandre und wirft ihn auf sie. Flandre ist so überrascht, dass sie nicht rechtzeitig ausgewichen ist. Der Speer trifft ihre Schulter und sie wird mit gerissen, bis der Speer die Wand erreicht hat.

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Beitragvon Alastor » Do 17. Mär 2011, 23:34

„Ahhh… Verdammt... einfach meinen Speer zu nutzen...“ Flucht Flandre schwer Atmend. Alastor geht auf sie zu. „Wo... ist Marisa-Sama?“ Fragt er mit einer Dunklen Stimme. Doch Flandre grinst nur. Plötzlich öffnet sich die Eingangstür. „Fräulein Flandre? Was ist passiert sie haben geschrien?!“ Eine große Frau kommt hinein gestürmt. Sie hat ein grünes Chinesisches Kleid an und hat einen Hut auf. Sie hat Lange rote Haare, vorne hat sie zwei kurze Zöpfe. „Fräulein Flandre?!“ Sie sieht Flandre an der Wand und schaut wütend zu Alastor rüber. „Wie könnt ihr es wagen? Sich so an ihr zu vergreifen?“ Schreit sie wütend und geht in ihrer Grundstellung. „Ich, Hong Meiling, Torwächterin der Scarlet Devil Mansion werde euch zur Rechenschaft ziehen!!“ Meiling schaut ernst zu Alastor der sie genau mustert. Er grinst etwas und stellt die Füße zusammen. Er nimmt seine recht Hand und ballt sie zu einer Faust, die linke hat er offen und führt nun die rechte Faust in die linke Handfläche und grüßt. Meiling schaut überrascht und geht aus ihrer Grundhaltung, dabei macht sie das Selbe. Alastor geht nun in seine Grundhaltung und grinst. „Er beherrscht Kung Fu... ob er besser ist als ich?“ Denkt dich Meiling und geht ebenfalls wieder zurück in die Grundhaltung. Beide rennen los und greifen an. Es folgt ein schneller ablauf von verschiedenen Schlägen, Blocken und Tritten, bis Alastor zurück springt. Meiling schwitzt stark und atmet schwer, genau wie Alastor. „Du bist gut... aber ich habe mehr Kraft als du!“ Sagt Meiling selbstbewusst. „Wo ist Marisa?“ Fragt Alastor und ignoriert Meilings Aussage kalt. „Marisa? Woher soll ich das wissen?“ Meint Meiling und rennt wieder auf Alastor zu. Sie schlägt mitten im Sprung und zielt auf Alastors gesicht. Er packt den Arm von meiling und lenkt den Schlag auf den Boden. Die Holzdealen zerbrechen und das Haus ist am wackeln. Alastor schaut verdutzt und geht sofort zu einem Konter über. Er schlägt ihr in den Magen, gefolgt von einem tritt auf die Brust. Meiling hustet stark und schnappt nach Luft. „Wie ist das möglich? Seine Kraft, Reflexe und Beweglichkeit haben sich beinahe zu verdoppelt!!“ Denkt Meiling sich und wird ruhig. Sie schließt ihre Augen und bekommt ihren Rhythmus wieder. Sie greift direkt an. Alastor blockt ihre Schläge und wird zurück gedrängt. „Na warte, das zahle ich dir heim!“ Denkt Meiling sich und greift Pausenlos mit Schlägen und Tritten an. Alastor schaut hoch und springt weit zurück. Flandre kommt von oben angeflogen und haut in den Boden. „Vergiss mich nicht...“ Sagt sie wütend und fliegt Alastor hinter her. Flandre und Meiling greifen perfekt im Team an. Sie wechseln ihre Seiten, ihre Reihenfolge und täuschen an. Alastor kann nur noch blocken und ausweichen. „Hehe... du hast gar keine Chance mehr.“ Meint Flandre und greift von hinten an. „Du wirst deine Marisa nicht mehr wieder sehen!“ Droht sie. Alastors blick hat sich dramatisch geändert. Er packt Flandre am Arm, schleudert sie einmal um sich rum und wirft sie gegen Meiling die von vorne kommt. Die beiden fliegen ein paar Meter zurück, da Meiling, Flandre aufgefangen hat. Alastor kommt direkt hinter her und greift an. Er springt und will die beiden mit einem Tritt treffen. Als plötzlich Messer von der Seite kommen. Er wird von ein paar am Bein getroffen. Er schaut nach rechts und dort steht Sakuya. Die wütend zu Alastor schaut. „Sakuya?“ Alastor wirkt genervt.
Zuletzt geändert von Alastor am Do 17. Mär 2011, 23:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Alastor » Do 17. Mär 2011, 23:35

Sie gibt keinen Ton vor sich und wirft wieder Messer. Alastor springt zurück und zieht sich die Messer aus seinem Bein. Er rennt auf Sakuya zu. Plötzlich ist sie verschwunden und vor ihm Fliegen Messer auf ihn zu. „Was zur Hölle?“ Alastor schützt sein Gesicht indem er seine Arme vor das Gesicht hält. Die meisten Messer fliegen an ihm Vorbei, jedoch treffen 4 Stück. „Ich kann für ein paar Sekunden die Zeit anhalten. Das ist meine Spezialität.“ Sagt Sakuya und guckt mit Tödlichen Blick Alastor an, der sich die Messer aus den Armen zieht. Sie hat ihre Messer zwischen den Fingern und zeigt mit den linken auf Alastor. „Ich lass nicht zu das du mit meiner Herrin so umspringst... willst du noch was los werden?“ Fragt Sakuya kühl und macht sich bereit zu werfen. „Ich will doch nur wissen... wie es Marisa geht...“ Sagt Alastor und stellt sich hin. Sakuya guckt entgeistert und überrascht zu ihm hin. „Wie es aussieht...“ Denkt sie sich und schließt ihre Augen. „Du kannst nichts mehr für sie tun...“ Flüstert Sakuya und wirkt traurig. Alastor neigt seinen Kopf zum Boden. Er ballt die Fäuste und murmelt was vor sich hin. Daraufhin springt er zu Sakuya und landet neben ihr. „Ich werde sie rächen...“ Flüstert er in ihr Ohr. Sakuya dreht sich um und wirft die Messer, doch Alastor weicht ihnen aus, indem er zur Seite geht. Er nimmt sich ein paar der Messer und wirft sie Sakuya entgegen. Sie nutzt ihre Fähigkeit und ist so den Messern ausgewichen. „Das ist unglaublich... das ist nicht mehr derjenige den ich am Schrein getroffen habe...“ Denkt Sakuya und überblickt ernst die Lage. Alastor geht langsam auf Sakuya zu und wirkt geistesabwesend. „Vergiss es! Lass Sakuya in ruhe!“ Schreit Flandre und greift blitzschnell an. „Fräulein Sakuya!“ Meiling kommt ebenfalls angerannt und greift an. Flandre hat ihren Speer in der Hand und will ihn durch Alastor stechen, Meiling greift mit der Faust an. Sakuya wirft ein paar ihrer Messer. „SCHLUSS JETZT!“ Schreit Alastor und geht einen Schritt nach hinten. Er tritt Flandre mit den Knie in den Bauch, die darauf aufschreit. Alastor gibt ihr noch einen Schlag mit den Ellenbogen auf den Rücken. Sie knallt schweigend auf den Boden. „NA wart...“ Wollt Meiling rufen, sie wird jedoch von Alastor unterbrochen. Er pariert ihren Schlag und gibt schnelle Gegenschläge. Er trifft sie im Bauch, an den Armen und schleudert sie mit einer Drehung gegen die Wand. Meiling sickert zusammen und sitzt mit dem Rücken, bewusstlos an der Wand. Durch die Drehung, nimmt schafft er es, sich zwei Messer zu nehmen und wirft sie auf Sakuya. Sie wird an den Schultern getroffen und wird an die Wand genagelt. Es herrscht eine gruselige stille. Die Eingangshalle sieht aus wie ein Schlachtfeld und mitten drin steht Alastor schwer Atmet. „Oh mein... was ist hier passiert?“ Eine Stimme ertönt von einer Treppe die in den Keller führt. Alastor wird aufmerksam. „Diese... Stimme...“ Er dreht sich um und sieht Marisa dort. „Marisa...-Sama?“ Sagt er erleichtert. „Alastor... was ist passiert?“ Fragt Marisa erschrocken als sie sieht, was für Wunden er hat und wie kaputt er aussieht. Sie geht zu ihm und schaut sich um. Sie sieht Flandre und Meiling bewusstlos dort liegen und sitzen. Sakuya ist an der Wand festgenagelt mit ihren eigenen Messern in den Schultern. „Ich bin so... froh das ihr... wohl auf... se...i...d...“ Sagt Alastor und kippt um. „Alastor?!?“ Marisa erschreckt als sie sieht, wie er zusammen bricht. Sie rennt zu ihm hin und rüttelt ihn. „Mach dir keine Sorgen, er hat nur keine Kraft mehr.“ Remilia kommt zum Vorschein. „Wir bringen ihn nach unten.“ Sagt sie ruhig und ruft ein paar Diener die ihn nach untern Tragen.

Alastor wacht langsam auf und guckt verschwommen auf die Decke. Es ist eine Holzdecke an denen Lampen runter hängen. Sie sind rund und haben eine brennende Kerze in der Mitte. „Mein Kopf... was ist passiert?“ Er fasst sich an den Kopf und steht langsam auf. Als er wieder halbwegs vernünftig sehen kann, schaut er sich um. „Eine... Bibliothek?“ fragt er sich in Gedanken. „Komm hier her...“ Eine Stimme ertönt in seinem Kopf. „Komm zu mir... um dein Schicksal zu erfahren...“ Die Stimme hat einen Geisterhaften schal. Wie Hypnotisiert fängt Alastor an in eine Richtung los zu gehen. Nach einer Minute steht er vor einem Regal mit verstaubten Büchern. Er streckt langsam die Hand hinaus zu einem der Bücher. Plötzlich packt ihn eine Hand von hinten und zieht ihn Weg.

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Beitragvon scbelau » Do 17. Mär 2011, 23:59

hey, ich kannte gleich alle 3 Kämpferinnen, ist mal selten^^'
Gut, der Teil bestand ja fast nur aus Kampf, deshalb brauch ich zur Story ja nicht so viel zu sagen^^
Der Kampf war spannend beschrieben und ging flüssig über die Bühne. Einzige Kritik die ich hätte, wann ist Alastor so stark geworden? Gegen Remilia hatte er noch deftig Probleme, hat zwischenzeitlich kein intensives Training gehabt und macht nur gleich 3 Kämpferinnen fertig. Erste Reaktion: oO
Aber es wird schon alles seine Richtigkeit haben ;)
Klar, mein Lieblingschara ist aufgetaucht, deshalb hab ich mich besonders auf das Kapitel gefreut^^
Naja, besonders stark schien sie ja nicht zu sein, wenn sie nicht mal mit 2 Helfern irgendwas ausrichten kann...
Am ende wacht Alastor in einer Bibliothek in der Scarlet Mansion auf, das kann doch nur bedeuten, dass ein weiterer meiner Lieblingscharas auftaucht xD
Go, Patchi! xD

Naja, trotz Kritik an zu schwacher Flandre, bzw op Alastor fande ich das Kapitel super^^ (Ist ja auch nur meine persönliche Meinung, kann ja sein, dass es für andere synthetisch rüberkommt)
Ich mag Kampfelemente mit supernatural sowieso total gerne ;) Bin mal echt gespannt, wie es weitergeht und mittlerweile kenne ich mich auch mit den meisten Touhou charas aus^^'
Würde mal sagen, die ff war daran nicht ganz unbeteiligt ;)
sonst, weiter so, wie bisher^^
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Beitragvon Alastor » Fr 29. Apr 2011, 00:48

Teil 6 – Stille Geheimnisse

„Ich bitte sie, die Finger von Fräulein Patchouly Büchern zu lassen.“ Eine junge Frauen stimme erklingt hinter Alastor. Als er sich umdreht, sieht er dort eine große Frau mit lange braunen Harren, schon fast rötlich, einer schwarzen Haarspange mit einer Art Flügeln dran, einem weißen Hemd und schwarzen Kleid. Ebenso hat sie schwarze Flügel auf den Rücken. Alastor schaut überrascht. „Noch ein Vampir?“ Fragt er und packt sich fragend an den Hinterkopf. „Ich bin Koakuma, persönliche Maid von Fräulein Patchouli und helfe hier in der Bibliothek.“ Antwortet Koakuma ruhig und kühl.
„Entschuldigt… meine Bemerkung war nicht von der feinen Art… ich bin Alastor... Leibwächter von Marisa.“ Antwortet er und verbeugt sich. Als Koakuma das hört schreckt sie kurz zusammen und wirkt überrascht. „Leibwächter?“ fragt sie mit einer leicht zitternden stimme. „Wie meint ihr das?“. Koakuma wirkt neugierig und schaut inzwischen ernst zu ihm rüber. „Marisa hat mir das Leben gerettet, ich bin ihr daher was schuldig.“ Meint Alastor als er sich ein wenig umsieht. Der ganze Raum ist voll mit gestapelten Bücherregalen, die vollgepackt mit Büchern sind. „Verstehe...“ murmelt Koakuma leise vor sich hin. Sie erschreckt sich, als Alastor plötzlich ihn ihre Arme fällt.
Sie wird rot und bekommt große Augen. „Wa... was ist mit dir?“ Fragt sie ihn. „Entschuldigt... irgendwie habe ich einen schwäche Anfall...“ antwortet er schwach und leise. Koakuma beruhigt sich etwas. Sie stützt ihn auf ihre Schulter. „Ich bringe dich zurück zum Sofa… dort werden sicherlich schon Fräulein Patchouli und Marisa warten...“ Sagt sie und geht mit ihm los.

Kurze Zeit später kommen sie wieder am Sofa an. Dort stehen Marisa und ein Mädchen mit langem violettem Harren. Sie trägt eine Nachthaube, an der ein kleiner goldener Mond befestigt ist. Ebenso ein violettes Nachthemd und ein Gewand. „Fräulein Patchouli... ich habe ihn gefunden.“ Kündigt Koakuma an. Marisa und Patchouli drehen sich zu ihr und Alastor um. „Ahh... gut gemacht, Koakuma...“ antwortet Patchouli ruhig. Sie mustert Alastor und lächelt ein wenig. „Alastor!!“ schreit Marisa und rennt zu ihm.
„Was hast du?“ fragt sie aufgebracht. „Es ist nichts... nur ein kleiner Schwächeanfall... nichts schlim-...“ antwortet er, bricht jedoch ab als er ihn ihre Augen sieht. Sie sind rot und verweint. „DU IDIOT!“ Marisa wirkt sauer jedoch hört man in ihrer Stimme auch sorge. „Ich kenn dich erst 2 Tage… und ich musste mich mehr um dich sorgen als um Reimu damals! Erst lässt du dich fast von Remilia töten und dann brichst du heute halb tot vor mir zusammen und dann, um alles noch zu toppen, verschwindest du einfach so, als Patchy und ich grade mal für eine Minute weg ging!“ Ihr laufen Tränen über die Wangen und haut auf Alastors Brust, der sich von Koakuma gelöst hat und grade so steht.
Koakuma ist zu Patchouli gegangen und erzählt ihr wo sie ihn gefunden hat und erklärt die Situation, was passiert ist genau. „Moment... wenn ich nachdenke... weiß ich gar nicht was genau passiert ist...“ denkt Alastor sich. Marisa drückt ihr Gesicht an seine Brust und man hört sie schluchzen.
„Entschuldigt... aber wieso weint ihr so fürchterlich? Ich meine ihr...“ Alastor wirkt niedergeschlagen und guckt runter zu Marisa. „Weil ich mir Sorgen um dich gemacht habe!“ argumentiert sie und schaut ihn mit ernsten blick an. „Aber... das habe ich doch auch... ich dacht ihr wurdet verschleppt von Flandre... und ich wollte...“ Alastor wirkt verunsichert und stottert vor sich her. „Ich weiß! Das du dich in Gefahr gegeben hast war meine Schuld… mal wieder“ sagt sie traurig und dreht den Kopf bedrückt zur Seite. „Was soll ich nur sagen... verdammt...“ denkt er sich und überlegt. „Macht euch doch nicht solche Sorgen... ich werde schon nicht sterben... schließlich kann ich es nicht ertragen wenn jemand wegen mir traurig ist.“ Antwortet er aufmunternd und lächelt Marisa an. Marisa lächelt ein wenig gezwungen zurück. „Ähmm... Entschuldigung...“ Von der Seite erklingt eine Stimme.
Flandre steht dort und hat einige Verbände um. „Ich wollte nicht das es soweit kommt... meine Schwester meinte es würde so lustiger werden...“ Meint sie und schaut traurig zu Alastor. „Sind wir trotzdem Freunde?“ Fragt sie und ihre Stimme klingt sanft und irgendwie Hoffnungsvoll. So langsam kommen die Erinnerungen hoch. Alastor sieht den Kampf vor sich und die Sachen die über Marisa erzählt wurden. „Aber klar, ich weiß das du es nicht böse gemeint hast.“ Antwortet er lächelnd. Flandre lacht fröhlich und gibt ihn einen Kuss auf die Wange. „Hihi, wir können ja bald noch mal Spielen!“ Sagt sie und rennt wieder weg. Alastor guckt überrascht und packt sich an die Wange. „Das ist ein Zeichen das sie dich Mag.“ Sagt Marisa ein wenig glücklich.
Sie ist immer noch aufgebracht. „Ich verstehe.“ Patchouli hat ihr Gespräch mit Koakuma beendet. „Marisa, Koakuma macht dir einen beruhigenden Tee, du siehst Blass aus... er wird dir helfen.“ Marisa nickt still und folgt Koakuma. Alastor schaut ihr hinterher. Patchouli geht auf Alastor zu. „Du hast ja zwei verschiedene Augenfarben... dein rechts ist schon fast grau... würde aber sagen grau-blau... und dein linkes ist gift gelb…“ Erzählt sie. Alastor kann das nicht glauben und schaut auf den Boden. Dort sieht er sein Spiegelbild und erschreckt. „Tatsächlich... das hatte ich aber vorher noch nicht...“ Meint er und schaut wieder Marisa hinterher. Er wirkt wieder traurig. „Sie mag kämpfe nicht... egal ob sie oder andere sie ausführen.“ Sagt Patchouli und geht auf Alastor zu.
„Ich... habe es mir fast schon gedacht... sie ist nicht viel anderes als ich... aber...“ erklärt er. „Aber was?“ hackt Patchouli nach. „Manchmal geht es nicht anders... da muss man Prinzipen und Gefühle vergessen und kämpfen... ansonsten stirbt man...“ Antwortet Alastor entschlossen. Patchouli guckt emotionslos Alastor an, der sich am Sofa abstützt. „Schwäche- und Schwindelgefühle?“ Fragt Patchouli. „Ja... irgendwie... häufiger in letzter Zeit.“ Antwortet er und setzt sich hin.
„Diese... „Power-schubs“ die du immer bekommst... zerren an deinen Körper. Lange hält er das nicht aus.“ Meint sie und grinst ein wenig. Alastor guckt unglaubwürdig zu ihr rüber. „Ist es dir nicht aufgefallen? Gegen Remilia, Flandre, Meiling und Sakuya? Diese extreme stärke und das schwindende Bewusstsein? Es ist doch ungewöhnlich dass ein normaler Mensch, auch noch aus der anderen Welt, sich mit den Leuten hier messen kann. Nicht wahr?“ Erklärt Patchouli. Alastor senkt seinen Kopf und schweigt. Er schaut nachdenklich auf den Boden. „Soll ich dir auf die Sprünge helfen? Dabei ist es doch eigentlich so einfach nicht?“ Sie grinst gemein und schaut mit stechendem Blick zu ihm. „Nicht nötig... es liegt an meinen Gefühlen... beziehungsweise ob ich mir Sorgen um Marisa mache...“ meint Alastor und schaut prüfend zu Patchouli. „Du bist ja gar nicht so dumm wie du aussiehst. Ich bin beeindruckt.“ Sagt sie überrascht. „Sag mal... weißt du welches Buch du noch nehmen wolltest, bevor dich Koakuma gefunden hat?“ Sie schaut fragend zu Alastor der nickt.
„Dann los, ich möchte was testen.“ Meint Patchouli und geht los. Alastor folgt ihr und schaut sich dabei die Bücher der Bibliothek an. Der Gang ist voll mit Mythologien und Legenden der Welten. Alastor schaut interessiert zu einzelnen Büchern als er wieder vor dem Regal steht. „Nun denn, berühre es…“ sagt Patchouli geduldig. Alastor stellt sich genau vor das Regal. Er sieht das Buch und berührt es. Er zuckt zusammen. Er sieht vor sich Marisa und zwei schwarze Schwerter die sich Kreuzen. Gefolgt von einer dunklen gestallt mit gigantischen Krallen. Als er das Buch los lässt, wird ihm schwarz vor den Augen und kippt um.

„Alastor... wach auf...“ eine Stimme ruft ihn. „Diese... stimme... Marisa?“ Er öffnet langsam die Augen und sieht Marisa, wie sie sich über ihn beugt. „Was ist passiert? Was hast du gesehen?“ Fragt Patchouli und geht zum Sofa, auf dem Alastor liegt. Er erklärt was er sah. Die Gesichtsausdrücke sind verschieden. Marisa guckt traurig und irgendwie glücklich, Koakuma schaut überrascht und Patchouli breit grinsend und fröhlich. „Wie war dein voller Name nochmal?“ Fragt sie und schaut zu Alastor.
„Alastor Niwakaame... wieso fragt ihr auf einmal?“ Er richtet sich auf und schaut fragend zu Patchouli. „Ist das dein richtiger Nachname?“ fragt sie hinter her. „Das ist mein leiblicher Nachname... meine Adaptiv Eltern haben ein Amulett bei mir gefunden und haben mir meinen Ursprünglichen Namen gelassen.“ Erklärt er und geht vom Sofa. Marisa schaut traurig. „Alastor...“ denkt sie sich. „Ich wusste es... das ich nicht eher drauf gekommen bin.“ Springt Patchouli vor. Alastor schaut verwirrt. „Du bist Alastor Niwakaame, der...“ Weiter kommt sie nicht, da sie zur Seite springt und einem Amulett ausweicht. „PATCHOULI!“ eine bekannte Stimme ertönt. Reimu steht oben auf einen Übergang. Remilia schwebt neben ihr. „Reimu?“ die runde guckt überrascht nach oben. „Patchouli, komm mal bitte mit, wir müssen was besprechen.“ Meint Remilia ernst und geht mit Reimu weg. Patchouli geht auch schweigend. Alastor, Marisa und Koakuma stehen da und wissen nicht was grade passiert ist.
Zuletzt geändert von Alastor am Fr 29. Apr 2011, 00:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Alastor » Fr 29. Apr 2011, 00:49

„Alastor... ich wusste nicht, das du so was Schlimmes durchmachen musstest...“ fängt Marisa an, der nur fragend zu ihr rüber schaut. „Das mit deinen Eltern...“ Ihr kommen schon wieder Tränen in den Augen. „Kein Sorge, ich hatte ein schöne Zeit mit meinen Adaptiveltern also ist alles gut.“ Antwortet er lächelnd und setzt sich neben ihr auf das Sofa. „Es ist trotzdem traurig...“ antwortet Marisa leise und lehnt ihren Kopf an seine Schulter. „Ihr seht erschöpft aus... ihr solltet euch besser ausruhen… Marisa-sama.“ Meint er und schaut hoch zu einem Fenster. „Vielleicht hast du recht…“ meint sie und nimmt ihren Kopf von Alastors Schulter.
Er steht auf und geht ein paar Schritte nach vorne. Marisa legt sich auf das Sofa und schließt ihre Augen. Alastor schaut kurz zu ihr und lächelt sanft. Er geht weiter zu einem Bücherregel und liest einige Titel der Bücher. Sie handeln alle davon, wie eine nahe Welt untergeht. „Diese titel erinnern... mich an meine Welt...“ murmelt er. „Hey, Koakuma... weißt du was die da oben zu besprechen haben?“ Fragt eine Stimme aus dem Gang. Alastor und Koakuma drehen sich zu den Gang. Dort steht Meiling die in der Mitte steht. „Nein... entschuldigt.“ Antwortet Koakuma ruhig und verbeugt sich. „Du bist doch der von vorhin?!?“ Meiling klingt wütend. „Ja, Alastor Niwakaame... sehr erfreut.“ Meiling guckt verärgert und rennt auf Alastor zu. „Wie kannst du es wagen mich zu verspotten?“ Sie springt hoch und tritt nach ihm. Alastor schreckt zurück und Blockt den tritt mit seinem rechten Arm. „Was zur...“ denkt er sich und setzt eine schmerzhafte Mine auf. „Der Schmerz ist fast unerträglich!! Ist mein Körper noch so erschöpft... oder habe ich tatsächlich nur mit diesen „Power-Schub“ das alles geschafft? Dann wäre es… echt erbärmlich...“ Denkt er sich.
Meiling steht wieder vor ihm und will zum nächsten Angriff übergehen. „Warte! Bitte hör auf damit!“ sagen Alastor und Koakuma gleichzeitig. Meiling stoppt und schaut nichtverstehend die beiden an. „Wieso... was?“ Meiling entspannt sich und geht zu den beiden rüber. Alastor erklärt ihr, was in der Halle vorgefallen ist. Meiling nickt verstehend. „... und Marisa ist grade am schlafen.“ Beendet Alastor den Satz und schaut zu ihr rüber. „Entschuldigt mein verhalten…“ sagt Meiling und verbeugt sich. Koakuma geht, nachdem sie einiges mit Meiling besprochen hat durch die Bibliothek und kümmert sich um ihre Aufgaben. „Alastor... ihr seid sehr gut mit dem Kung Fu vertraut.“ Meint Meiling und scheint ihn zu respektieren.
„Das mag vielleicht zutreffen, mir fehlt es allerdings an stärke...“ antwortet er und dreht sich zu ihr. „Ihr habt es mit mir und zwei anderen aufgenommen und da meint ihr, das es euch an Kraft fehlt?“ sagt Meiling spöttisch. „Es war nicht meine eigene Kraft... es war... etwas unbekanntes... jedoch möchte ich Marisa mit meiner Kraft schützen...“ Antwortet Alastor und wendet sich zu Marisa. Meiling schaut nachdenklich. „Daher... habe ich eine bitte an euch... trainiert mich!“ bittet er sie und schaut entschlossen in ihre Augen. Meiling wirkt überrascht.
Sie fängt an zu lächeln. „Es wär mir eine Ehre dich zu trainieren. Du hast schließlich edle Absichten. Komm einfach mittags vorbei. Ich bin eigentlich immer am Tor zu erreichen.“ Sagt sie und geht weg. Alastor verbeugt sich. „Danke, das werde ich machen.“ Denkt er sich und geht zum Sofa. Er schaut runter zu Marisa die friedlich schläft. „Heh... wie ein Engel.“ Sagt er leise. Kurz darauf schüttelt er den Kopf. „Was sag ich da... aber... irgendwie stimmt es.“ Denkt Alastor sich und dreht sich zu dem Gang aus dem Meiling kam und ging.
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Beitragvon Alastor » Fr 29. Apr 2011, 00:52

Ein paar Minuten später kommen Reimu und Patchouli aus dem Gang. „Wir gehen, also komm endlich.“ Fängt Reimu an und bleibt im Gang stehen. „Wecke Marisa und los.“ Fügt sie hinterher. „Was hat die denn schon wieder? Die ist geladener als sonst.“ Denkt Alastor sich und seufzt. Kurz darauf läuft es ihm eiskalt den Rücken runter. Als er sich umdreht sieht er wie Reimu ihm einen gefährlichen Blick zuwirft, als ob sie genau weiß was er denkt. „Patchouli... hilfst du mir eben?“ Fragt er und kniet sich auf den Boden. „Sie muss ja nicht geweckt werden... ich trage sie auf den Rücken nach Hause.“ Meint Alastor. „Wie zu erwarten.“ Sagt sie und legt Marisa auf seinen Rücken. Er nimmt Marisa nun huckepack. „Sie sieht plötzlich zufrieden aus. Mit ihrem sanften lächeln... sie scheint sich wirklich geborgen zu fühlen.“ Sagt Patchouli.
„Findest du?“ fragt Alastor und lächelt glücklich. „Ich werde die Bücher bald zurück bringen... die sie unter ihrer Schürze hat.“ Meint er und geht los. „Sie kann es nicht lassen...“ seufzt Patchouli und setzt sich auf das Sofa und liest ein Buch.

Auf dem Rückweg herrscht erdrückende stille. Als Alastor sich umschaut grinst er etwas. „Es scheint als hätte Rumia sich meinen vorschlag zu Herzen genommen... die Dunkelheit erdrückt einen nicht mehr und sie wirkt natürlicher.“ Sagt Alastor. „Hmmm“ Antwortet Reimu emotionslos. Als sie weiter gehen hört man Rumias Gekicher im Wald. Sie gehen weiter in Richtung des Schreins. Marisa öffnet kurz die Augen. „Hmm.. Alastor trägt mich? Es fühlt sich so warm an...“ Denkt sie sich und drückt sich ein wenig stärker an seinen Rücken und schläft wieder ein. Nach einer Weile kommen sie am Schrein an. „Reimu...-sama, ich möchte euch gleich sprechen.“ Meint Alastor und bringt Marisa hoch in ihr Zimmer. Reimu folgt ihnen schweigend. Er legt Marisa in ihr Bett und geht hinaus. Reimu geht rein und Zieht ihre Kleider aus und deckt sie zu. Als sie rausgeht schließt sie die Tür und folgt Alastor nach unten. „Was habt ihr eigentlich besprochen?“ fragt er und schaut in den Gartenteich, der den Halbmond spiegelt. „Das geht dich nichts an... also vergess das alles wieder.“ Meint Reimu und will gehen. „Und ob mich das was angeht, schliezlich... ging es in dem Gespräch um mich.“ Hackt er nach. Reimu dreht sich um und guckt wütend zu ihm. „Hast du gelauscht?“ fragt sie Zornig.
„Also doch...“ Murmelt er vor sich hin. „Ich habe dich was gefragt!“ Schreit Reimu. „Nein, aber ich kann eins und eins zusammen zählen. Patchouli wollte etwas über mich sagen als du sie unterbrachst. Daraufhin wolltet ihr sofort was besprechen... also sagt schon.“ Erklärt Alastor und dreht sich zu ihr. „Vergiss es, du brauchst es nicht wissen, schließlich gehörst du nicht in diese Welt.“ Antwortet Reimu spöttisch. Alastor packt sie an den Kragen. „ES REICHT LANGSAM!!“ brüllt er zornig und schaut verhasst in ihre überraschten Augen. Alastors Augen wandeln von verhasst in groß und überraschend. Er lässt sie plötzlich los und bricht zusammen. „E... entschuldigt... ich... w... weiß nicht was... mich geritten hat...“ stotter er. „Hmpf... als ob.“ Meint Reimu und dreht sich mit dem Rücken zu ihm. „Ich will doch nur wissen was mit mir geschieht... so eine Reaktion wär mir nie passiert...“ meint er bedrückt. „Schon gut, ich weiß das du es nicht so meinst, ich kann dir trotzdem nichts sagen...“ Meint sie und geht in ihr Zimmer. Vor ihrer Tür bleibt sie kurz stehen und dreht sich um. „Tut mir wirklich leid...“ sagt Reimu. Alastor schaut wieder in die Nacht und nickt kurz. Sie geht in ihr Zimmer und schließt es. „Es hat bereits begonnen...“ denkt sie sich und geht schlafen.

To be continued

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Beitragvon scbelau » Fr 29. Apr 2011, 14:37

oh, so langsam kommen erste geheimnisse auf^^
finde besonders gut, dass nun alastors eher unrealistischen kraftschübe nun auch eine kehrseite präsentieren. Das macht das ganze doch Realitätsnäher^^ Wie genau die Kehrseite nun aussehen mag interessiert mich jetzt auch schon brennend xD
Ein Teil ohne Kampf, zähle jetzt den kleinen Angriff von Hong Meiling mal nicht dazu ;)
Aber trotzdem kein bisschen langweilig^^
mittlerweile steigert sich die story und wird auch immer interessanter, bzw lesenswerter^^
und die Romanze zwischen Marisa und Alastor lockert das ganze ja auch noch mal n bisschen auf^^

weiter so^^
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Glaubenskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen um die Frage, wer den cooleren imaginären Freund hat...

Yue ist verdammt noch mal cool!^^


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